LG1 + LG2 Behandlungspflege

Pflegehilfskräfte haben die Möglichkeit Ihr Tätigkeitsfeld zu erweitern, um leichte medizinische Tätigkeiten zu übernehmen. Die Behandlungspflege ist ein Teilbereich der häuslichen aber auch stationären Altenpflege/Pflege. Pflegehilfskräfte können mit der Behandlungspflege mehr Tätigkeiten ausführen ohne dreijährige Berufsausbildung zur Pflegefachkraft. Zur Behandlungspflege zählen unter anderem Blutdruckmessung, Infusionen, Injektionen, wechseln und pflegen von Trachealkanülen oder anlegen von Verbänden.

Die Weiterbildung Behandlungspflege versteht sich als Aufbaulehrgang, anhand dessen sich Pflegediensthelfer weiterqualifizieren können oder der Menschen ohne Ausbildung einen Neueinstieg in den Arbeitsmarkt ermöglicht.

Die Aufgaben der Behandlungspflege können nach 1 Jahr Berufserfahrung in der Pflege sowie über ein dreimonatiges Praktikum im Bereich Behandlungspflege selbstständig ausgeführt werden. Inhalte der Behandlungspflege werden unter dem Punkt Behandlungspflege LG1 + LG2 noch genauer beschrieben.

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  • Altenwohn- und Pflegeheime
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  • betreutes Wohnen
  • Krankenhäuser
  • Hospize
  • Privathaushalte
  • körperliche und persönliche Eignung
  • Keine vorherige Ausbildung erforderlich
  • Freude am Umgang mit Menschen
  • 240 Unterrichtseinheiten (30 Tage) und 10 Tage Betriebspraktikum in Vollzeit.(FbW)
  • oder 280 Unterrichtseinheiten (35 Tage) mit berufsbezogener Deutschsprachförderung und 10 Tage Praktikum (AVGS)
  • Nach einer Beratung erfolgt ein individuelles kostenloses Angebot.
  • Betreuungsassistent nach §§ 43b und 53c SGB XI (früher 87b SGB XI)
  • Arbeitsagenturen/Jobcenter mit (FBW) Bildungsgutschein oder (AVGS) Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein
  • Berufsgenossenschaften oder Rentenanstalten
  • Bildungsscheck