Umschulung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit

Lehrgangsstart: 18.03.2019

Fachkraft für Schutz und Sicherheit ist ein anerkannter Ausbildungsberuf. Fachkräfte für Schutz und Sicherheit regeln unterstützend die Sicherheit und Ordnung. Sie sichern Personen, schützen Anlagen, Werte oder Objekte. Weitere Einsatzgebiete sind Veranstaltungs- und Verkehrsdienste. Als Dienstleister sind die Fachkräfte für Schutz und Sicherheit kundenorientiert und auf der Grundlage von Rechtsvorschriften, technischen und organisatorischen Vorgaben tätig. Sie überwachen und prüfen die Vorschriften. Insbesondere im Brandschutz, Arbeitsschutz, Datenschutz und Umweltschutz. Außerdem erarbeiten die Fachkräfte, Schutzkonzepte und erwerben betriebswirtschaftliche Kenntnisse. Die Perspektiven auf leitende Funktionen in der Sicherheitswirtschaft, wie z. B. Einsatz-, Objekt- oder Schichtleitung sind mit dieser Ausbildung sehr hoch.

Durch die stetig wachsenden Anforderungen an das Bewachungsgewerbe ist der Beruf der Fachkraft für Schutz und Sicherheit sehr gefragt. Die Ausbildungsinhalte richten sich nach dem Rahmenlehrplan des Berufsbildes und der bundeseinheitlichen Ausbildungsverordnung. Mit diesem Berufsbild hat der Gesetzgeber ein anspruchsvolles Anforderungsprofil für die Tätigkeit im Bewachungsgewerbe geschaffen, das den Ausgebildeten ein breites Einsatzgebiet mit guten Zukunfts- und Entwicklungschancen eröffnet. Die Aufstiegschancen der Fachkraft für Schutz und Sicherheit sind hervorragend und die Entlohnung ist durch eine höhere tarifliche Einstufung sehr gut.

Sichern Sie sich noch heute einen Platz
  • Objekt-, Werk- und Personenschutz
  • Sicherheit an Flughäfen
  • Veranstaltungs- und Brandschutz
  • Schutz des öffentlichen Nahverkehrs
  • Überwachung von Schutz und Sicherheitseinrichtungen
  • Hausdetektiv in Verkaufseinrichtungen
  • Personen- und VIP-Begleitschutz
  • Geld- und Werttransporte
  • Zugbegleitung. Ordnungs- und Sicherheitsdienste
  • Erarbeiten von Schutzkonzepten
  • Einwandfreies behördliches Führungszeugnis
  • Körperliche Belastbarkeit
  • Deutschkenntnisse (A2 / B1)
  • Motivation und Lernbereitschaft
  • Konfliktfähigkeit
  • Verantwortungsbewusstsein
  • Durchsetzungsvermögen
  • Hauptschulabschluss
  • Das Recht im privaten Sicherheitsgewerbe, Dienstkunde, Verhaltenspsychologie
  • Struktur und Organisation der privaten und betrieblichen Sicherheit
  • Grundlagen der Sicherheits-und Schutztechnik
  • Brandschutz mit Brandschutzhelferzertifikat
  • Planung und betriebliche Organisation von Sicherheitsdienstleistungen
  • Organisation von Geschäftsprozessen im Sicherheitsgewerbe
  • Kundenbetreuung im Unternehmen, englisch in der Sicherheitswirtschaft
  • EDV-Grundlagen und Fachanwendungen, Erste-Hilfe-Zertifikat
  • Brandschutzhelfer nach vfdb-Richtlinie 12/09-01, Sicherheits- und Kontrollkraft im ÖPNV
  • Waffensachkundeprüfung gem. §7 WaffG. Wirtschaftskunde
  • Betriebspraktikum, IHK-Sachkundeprüfung gem. §34a GewO vor dem Praktikum
  • IHK-Prüfung zur „Fachkraft für Schutz und Sicherheit“
  • Lehrgangsdauer komplett: 23 Monate
  • Lehrgangsdauer Theorieunterricht: 15 Monate
  • Lehrgangsdauer Praktikum: 8 Monate
  • Nach einer Beratung erfolgt ein individuelles kostenloses Angebot.
  • IHK Prüfung zur „Fachkraft für Schutz und Sicherheit
  • IHK-Sachkundeprüfung gem. §34a
  • Waffensachkunde nach § 7 WaffG
  • Ersthelfer
  • Brandschutzhelfer nach vfdb-Richtlinie
  • Nach erfolgreicher Ausbildung hat man die Möglichkeit die Prüfung zum Meister für Schutz und Sicherheit abzulegen
  • Arbeitsagenturen/Jobcenter mit (FBW) Bildungsgutschein
  • Die Ausbildung umfasst eine Zwischen- und eine Abschlussprüfung (IHK)